Mark Kofi Asamoah Mark Kofi Asamoah Ghana

Home
Archiv
Press
Mark Asamoah
Projects
Workshops
Animationen
Schoolprojects
Bands
CD-List
Adikanfo
Afrika mma
Ketewa
Music
Adikanfo
Afrika mma
Ketewa
Dates
Photos
Mark Asamoah
Adikanfo
Africa mma
Ketewa
Friends


grenlinelong.gif
grenlinelong.gif

Schulprojekte / School Projects




 

Projekte in Schulen / School Projects

 

Meine Botschaft / My message

 

When people speak to each other and accept the other, its possible for mutual attention and respect. Contacts to foriegners is important in order to diminish prejudices

 

Wenn Menschen miteinander reden und sich aufeinander einlassen, ermöglicht das gegen-seitige Achtung und Respekt. Kontakte zu vermeintlich Fremden sind wichtig, um Vorurteile abzubauen.

 

I also present Workshops of everyday life in my country Ghana, and Views of a typical family.

Many Germans hardly know something about the continent Africa. Thus why many children and youth believe that we Africans live only in mud houses, also do not have either television or cars

 

Ich stelle mit in den Workshops das Alltagsleben meiner Heimat vor, so erhalten wir z. B. Einblicke in eine typische Familie.

Viele Deutsche wissen kaum etwas über den Kontinent Afrika. So glauben viele Kinder und Jugendliche, dass die Menschen nur in Lehmhäusern leben, keinen Fernseher und keine Autos kennen.

Mark Kofi Asamoah verbindet die Musik und das gemeinsame Musikmachen mit vielen In-formationen über das Leben in Städten und Dörfern Ghanas. Dazu bringt er Fotos, Dias, typischen Alltagsgegenstände und viele Geschichten über die Bewohner Afrikas mit, erzählt von den Sitten und Bräuchen des Landes und lässt den Klang der Sprache hören.

 

 

Musik und Kreativität in Ghana

Ich führe die Kinder mit vielen Mit-Mach-Aktionen und Experimenten an die Entdeckung ihrer musischen Kreativität und das Erleben von Kreativität als ein Wohlfühlfaktor heran. Einge-stiegen wird mit facettenreichen Aktionen, mit denen selbst erlebt werden kann, wie erfin-dungsreich Gleichaltrige in Ghana sind und die die eigene Phantasie und Gestaltungskraft der Teilnehmer anregen.

Eignung: Kinder zwischen 6 und 16 Jahren, mit und ohne Englischkenntnisse

 

Kofi – Der am Freitag Geboren

Wo Ghana liegt, zeigt ein Blick auf die Landkarte. Kaum jemand kann sich jedoch vorstellen, dass dieses Land Heimat mehrerer Völker mit verschiedenen Sprachen ist, deren Angehöri-ge sich oft über eine Drittsprache wie Englisch miteinander verständigen.

Im Workshop erläutert der Referent wie die Namen für Neugeborene gefunden werden, wie eine Familie zusammenlebt, wie ein typischer Tagesablauf ghanaischer Kinder und Jugend-liche aussieht, was sie in ihrer Freizeit unternehmen und vieles mehr.

Eignung: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren, mit und ohne Englischkenntnisse, ca. 20 Personen

 

Kakao: Vom Fluch und Segen einer Kulturpflanze

Ghana gehört zu den wichtigsten Kakaoproduzenten der Erde. Der Workshop zeigt, wie die Kakaoproduktion das Leben einer Familie prägt. Der Arbeitsalltag einer Plantage wird sicht-bar, die Teilnehmer können zudem mit praktischen Übungen die Wirkung des Weltmarktes erleben und Einblicke gewinnen, warum und wie der Faire Handel eine realistische Perspek-tive auch für afrikanische Familienbetriebe sein kann. Neben historischen und ökonomischen Aspekten rückt der Referent auch die praktische Verwendung des Kakaos in den Mittelpunkt seiner mit vielen Übungen arbeitenden Veranstaltung.

Eignung: Jugendliche ab 14 Jahren mit und ohne Englischkenntnisse, bis ca. 30 Personen

 

Religionen in Ghana - Gemeinsamkeiten zwischen Christentum, Islam und Naturreligion (Afrikanische Religionen)

In Ghana herrscht Glaubensfreiheit. Durch den Einfluss der Missionare sind fast 66%der Menschen Christen, 16% sind Muslime und 23% Anhänger von Naturreligionen. Die Teil-nehmer erfahren etwas darüber, wie das Alltagsleben der Menschen durch ihren Glauben geprägt ist und wie sie miteinander leben.

Eignung: Klasse 7 bis 12, Erwachsene

 

Bei einem Toten darf man nicht sparen - Vorstellungen vom Leben und dem Tod

Für wen möchtest du sterben? Eine Frage, die in Deutschland niemand so stellen würde. Die Sicht auf das Sterben und den Tod unterschiedet sich von unseren Vorstellungen. Was ist anders? Warum haben ghanaische Familien viele Kinder?

Die Nachricht, dass ein Mensch gestorben ist, verbreitet sich in Ghana rasch. Die Begräbnis-feier ist oft eine glanzvolle Angelegenheit. Es wird getrommelt, gesungen und getanzt.

Eignung: Kl. 10-13, Gymnasien und Berufschulen & Erwachsene

 

 

Animationen



Wer hat Rhythmus im Blut?

Mark Kofi Asamoah sagt:“Jeder auf dieser Erde hat Rhythmus, nur fühlen viele ihn nicht. In meinen Projekten und Workshops zeige ich Wege auf, Rhythmus zu fühlen, zu spüren und zu leben – auch für diejenigen, die ihn noch nie erlebt haben!“

 

Ob auf Kinder- oder Straßenfesten, in Jugendtreffs oder in Kirchengemeinden oder ob auf ihrer ganz persönlichen Geburtstagsfeier das Geburtstagskind samt Gästen überraschen bzw. mal bei einer Betriebsfeier die Kollegen ganz anders kennenlernen - es gibt viele Situationen, sich von der afrikanischen Lockerheit und Lebensfreude mitreißen zu lassen.

 

Mark Kofi Asamoah und seine 15 Trommeln lassen kein Herz aus und das Fest wird zu einem unvergessenen Erlebnis für alle!

 

 

Projekte im Schulen mit Abena


 

ATTENTION!!! My e-mail address lizyabena@hotmail.de

 

School Projects with

 

Elizabeth Abena Asamoah

 

Elizabeth Abena Asamoah kann ergänzend von den Frauen in Ghana erzählen, den Mädchen die Haare flechten und sie in die Kunst des Batikens einführen.

 

Wenn erwünscht, kann er auch den Geschmack einheimischer Speisen, wie beispielsweise Jollof-Reis oder Donuts präsentieren.

 

In Ghana bekommen die Kinder ihre Namen nach dem Tag, an dem sie geboren wurden. "Abena" heißen Mädchen, die an einem Dienstag geboren sind. Die Namensgebung in Gha-na ist ein fester Bestandteil aller Projekte, die Abena anbietet. Natürlich hat sie auch immer viel zum Anschauen, Anfassen, An- und Ausprobieren dabei -wie Bilder, Stoffe, Kleidung, Küchen- und Haushaltgegenstände sowie Spielzeug. Alles erfährt man, wenn man Elizabeth Abena Asamoah einlädt.

 

 

Frauenalltag in Ghana

 

Wo Ghana liegt, zeigt ein Blick auf die Landkarte. Kaum jemand kann sich jedoch vorstellen, dass dieses Land Heimat mehrerer Völker mit verschiedenen Sprachen ist, deren Angehöri-ge sich oft über eine Drittsprache wie Englisch miteinander verständigen. So vielfältig die Kulturen sind, so vielfältig ist auch das Alltagsleben.

 

Wie die Namensgebung funktioniert, wie geheiratet wird und welche Rollen Männer und Frauen in der Gesellschaft einnehmen gehört zu dieser Einheit. Es gibt eine traditionelle Ar-beitsteilung, nach der die Frauen sich um die Kinder und die Ernährung kümmern - also auch um die Feldarbeit. Woher das kommt und wie Frauen heute damit umgehen - ob sie die Tra-dition für sich akzeptieren oder sich auflehnen und was die Männer dazu sagen, erfährt man hier. Und wenn es um die Arbeit der Frauen geht, wird natürlich immer nach dem Essen ge-fragt: Mit Elizabeth Abena kann man vereinbaren, dass zum Projekt auch gekocht wird.

 

Eignung: Klasse 4. und 12, Erwachsene

 

 

Damals war ich ein Mädchen in einem Dorf in Ghana

 

Kind sein in Ghana -wie ist das? Elizabeth Abena erzählt über ihre Kindheit: Wann begann sie, in der Küche zu helfen und warum? Wie holt man Wasser vom Fluss oder vom Brun-nen? Wieso werden Kinder in Ghana auf dem Rücken getragen und nicht im Kinderwagen gefahren? Schon früh müssen die Kinder ihren Eltern zur Hand gehen; vor allem Mädchen übernehmen viele Arbeiten ihrer Mütter. Jüngere Geschwister zu betreuen gehört zu den wichtigsten Aufgaben - denn die Kinder spielen nicht nur miteinander, sondern passen auf-einander auf. Durch Mach-mit-Aktionen lernen die Kinder das Alltagsleben ihrer Altersgefähr-ten in Ghana kennen.

 

Eignung: Kindergarten und Grundschule (bis Klasse 6)

 

 

Freizeit und Kinder- Miteinander spielen, singen und tanzen

 

Mit den Jüngeren aus Kindergarten und Grundschule kann eine märchenhafte Reise nach Westafrika unternommen werden: Märchen aus Afrika werden erzählt und gespielt; es wird gesungen und getanzt.

 

Eignung: Kindergarten und Grundschule (bis Klasse 6)

 

 

Was isst man in Ghana- Wie schmecken Jollof Reis oder Erdnusskekse?

 

In dem Workshop erfahren die Teilnehmenden viel Wissenswertes über landestypisches Essen: Welche Pflanzen gelten als Grundnahrungsmittel, wie werden sie angebaut und ver-arbeitet? Gemeinsam mit der Referentin kann gekocht und verkostet werden.

 

Eignung: Kl. 5-12, Erwachsene

 

 

 

 

 

 






Impressum
Sitemap
Contact